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Sonstige Projektionstechniken


Der Beamer für die Westentasche von den Forschern des Fraunhofer-Instituts ist als Prototyp fertig.

Das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT will einen Projektor im Taschenformat entwickeln. Den dazu nötigen beweglichen Mikrospiegel, der das Bild Zeile für Zeile aufbaut, haben die Forscher bereits auf die Größe eines Stückes Würfelzucker reduziert - der erste Prototyp ist schon im Einsatz. Projiziert werden allerdings bisher nur Bilder in einer Auflösung von 320 x 240 Pixeln.

Der bewegliche Spiegel mit einem Durchmesser von 1,5 Millimetern soll sich auf einem Chip fertigen lassen. Die Mini-Technik soll den Laserstrahl durch eine Änderung des Spiegel-Kippwinkels so lenken, dass eine Grafik Pixel für Pixel aufgebaut wird.

Der Spiegel lässt sich um zwei Achsen kippen und so den Laser horizontal und vertikal ablenken. Federn ziehen nach jedem Bildpunkt den Spiegel schnell in seine Ausgangslage zurück. Dies passiert mehrere tausend Mal pro Sekunde.

Elektronik, die im Nanosekunden-Takt reagiert, steuert die Helligkeit des Lichts für jeden Punkt; ein zweiter Laser strahlt zur Kontrolle auf den beweglichen Spiegel, um durch eine Photodiode den richtigen Kippwinkel zu testen. Erschütterungen können so den Spiegel nicht verkippen.

Das Minigerät soll in der nächsten Forschungsphase Mobiltelefon-fähig gemacht werden. Soll heißen: Die Elektronik, die Lichtquelle und die Reaktionszeit soll noch kleiner werden. (mk)

DRI Chips

DRI Projektoren
DRI wurde von Pioneer entwickelt und stellt eine Mischung aus LCD und DMD-Technik dar. Sie funktionieren ungefähr genauso wie die D-ILA-Technik. Gegenüber der LCD-Technologie haben die DRI Projektoren eine bessere Lichtausbeute. Leider hat sich Pioneer zurzeit ganz aus der Projektorenentwicklung zurückgezogen. Damit bleibt das Modell Pioneer RVD XG10 (auch in der Projektoren-Datenbank zu finden) der einzige seiner Art.

TMA Projektor
TMA ist eine Technologie die von der Firma Aura Systems entwickelt wurde. Daewoo Elektronik aus Korea hat auf der Funkausstellung 99 einen Prototypen (rechts im Bild) gezeigt. TMA Projektor Mit 5000 Ansi-Lumen und einer XGA Auflösung hätte die Technik wirklich bahnbrechend sein können gäbe es nicht da noch den Kontrast der leider sehr niedrig war. TMA funktioniert im etwa so wie DLP nur dass die Spiegel nicht Kippen, sondern biegen. Durch die Piezo-Elektrode ist es möglich nicht nur wie beim DLP in zwei Richtungen zu kippen sonder die maximal 4 Grad Biegung kann mit Hilfe verschiedener Spannung in über 256 stufen eingeteilt werden. TMA Pixel Damit sind dann auch 256 Graustufungen möglich. Der Chip ist wie die TFT Panels von LCD Projektoren mit dem Dünnfilm-Verfahren hergestellt, wo die einzelnen Pixel mit Transistoren angesteuert werden.
Eine Serienproduktion ist bis heute nicht angelaufen. Eine Einführung in den deutschen Markt ist bis heute nicht entschieden und somit noch nicht geplant.







GLV Projektor
Silicon Light Maschines entwickelte auch eine Technik die DLP Konkurrenz machen soll. Bei GLV (Grating Light Valve) handelt es sich um einen Chip mit Metallstruktur. GLV Pixel Ein 25 µm großer Pixel (rechts im Bild) besteht aus 6 jeweils 3 µm mal 100 µm gerade angeordneten Parallelen Streifen die mit Hochreflektierenden Aluminium beschichtet sind. Unter diesem Metallgitter befindet sich wie beim DLP Chip die CMOS Technologie, durch die elektrostatischen Kräfte die bei Spannung vom CMOS auftreten wird aber nicht eine Wippe bewegt wie bei DLP, sondern jeweils die zweite Stange vom GLV Gitter die sich nach unten beult.
Eine spezial Optik sorgt dann dafür das dass eine Licht durchgelassen wird und das andere nicht. Bei GLV ist nicht wie bei DLP und TMA eine ganze Fläche von Spiegeln für das Gesamtbild zuständig, sondern nur eine Zeile die mit Hilfe eines Scanprozess zu einen Bild zusammengesetzt wird.
Sony hat vor auch Laser-Projektoren mit diesem Verfahren zu bauen. Bild links ist ein Prototyp mit einer Auflösung von 1920 mal 1080 im Einsatz.
PDF Prospekt(220 KB)
PDF Prospekt(206 KB)
PDF Prospekt(1,70 MB)








Der Electrohome Graphics 2000, 4000ist der einzige Röhrenprojektor der keine Konvergenzeinstellung benötigt.Electrohome Graphics 2000 Die drei Farben rot, grün, blau werden schon vor der Linse mit Hilfe von Dischroitichen Spiegeln zu einem Bild zusammengesetzt. Trotzdem lässt sich aber auch eine Konvergenz Einstellung zur Bildoptimierung durchführen.